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Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer selbst.
Paracelsus (1493/94 - 1541)

 

Auf diesen Seiten sind eine Reihe von Behandlungsmethoden aufgezählt, die ich selber anwende oder die mich interessieren. Jeder Mensch spricht auf andere Reize und somit auch auf andere Behandlungen an. Eine Therapie, die für den einen Patienten ideal ist und schnelle Heilung bringt, kann für einen anderen untauglich oder sogar gefährlich sein. Es kommt also darauf an, die richtigen Behandlungsmethoden auszuwählen und auch richtig dosiert einzusetzen.

Dazu bedarf es aber erst einmal einer Diagnose.  Nun gibt es, wie jeder weiß, richtige und falsche Diagnosen. Wie gut eine Diagnose ist, hängt aber erst in zweiter Linie vom Wissen und Können des Therapeuten ab. Noch viel wichtiger ist es, vorher Informationen über den Patienten zu sammeln, um zu verstehen, worin das Problem besteht und wo es herkommt. Denn häufig sitzt das Problem nicht dort, wo es wehtut. Die nötige Information erhält man durch die Anamnese (Befragung) und Untersuchung des Patienten. Je gründlicher diese erfolgen, desto besser wird auch die Diagnose sein.  Und damit auch der Erfolg der Therapie!

Ein sorgfältiger Therapeut wird Sie, wenn Sie erstmals in seineSprechstunde kommen, gründlich befragen und untersuchen. Dabei werden Fragen zum Allgemeinzustand, zur Krankengeschichte aber auch zum privaten und beruflichen Umfeld gestellt. Nachdem die Diagnose gestellt ist, wird mit Ihnen die Therapie, d.h. das weitere Vorgehen, und das Therapieziel abgestimmt. Erst dann beginnt die eigentliche Behandlung.

 

Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv; ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient, um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten, um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten- und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzubringen, von dem wir nie hätten abkommen sollen.

(Edward Bach)

 

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