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Die Eigenblut-Therapie

Die Eigenblutbehandlung gehört zu den klassischen Naturheilverfahren.

Sie gilt in der Naturheilkunde als Reiz- und Umstimmungstherapie.

Die Eigenbluttherapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine ausreichenden
wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit vorliegen. Die nachfolgende Beschreibung der Therapie ist daher ein Gedankenmodell, dem Erfahrungen von Anwendern zu Grunde liegen.

Denkmodell: Zur Aufrechterhaltung der Aufgaben des Blutes wie z.B. Transport von Sauerstoff, Kohlendioxyd, Nährstoffen, Stoffwechselabfallprodukten, Temperaturverteilung und Abwehrfunktion, verlassen bestimmte Blutbestandteile das Gefäßsystem nie außer bei Erkrankungen oder Verletzungen. Verbringt man diese Blutbestandteile nun künstlich aus dem Gefäßsystem heraus oder verändert man das Blut selbst, wird ein „kranker“ Zustand simuliert und das Immunsystem wird aktiviert. Das Blut wird somit zum Informationsträger. Dadurch erklären sich die besondere Wirkungsweise der Eigenbluttherapie und das weite Anwendungsspektrum, sowohl für akute als auch für chronische Zustände.

Nachfolgend einige Anwendungsgebiete:

  • Abwehrschwäche
  • Allergien aller Art (z.B. Heuschnupfen)
  • chronische Schmerzzustände
  • Asthma bronchiale
  • Autoimmunerkrankungen
  • Blutbildungsstörungen
  • Entzündungen
  • Erschöpfungszustände
  • Hautprobleme (Ekzeme, Neurodermitis, Mykosen)
  • Hormonelle Störungen
  • Infektionen
  • Krebserkrankungen
  • Leistungsabfall (körperlicher und geistiger)
  • Parasitäre Erkrankungen
  • Rekonvaleszens (Erholung nach schwerer Erkrankung)
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Wechseljahrsbeschwerden

Arten der Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten eigenes Blut aus einer Vene oder Fingerbeere entnommen und entweder in einen Muskel injiziert oder in veränderter Form in die Vene zurückgegeben oder oral eingenommen. Die veränderte Form umfasst ein breites Spektrum von Möglichkeiten:

  • Zugabe von Medikamenten
  • Aktivierung durch Sauerstoff
  • Bestrahlung mit UV-Licht
  • Physikalische Veränderung des Blutes (z.B. durch Zentrifugieren)
  • Homöopathische Aufbereitung des Blutes
  • Kombinationen der vorgenannten Verfahren

„Schlummernde“ Krankheitsherde, die oft verantwortlich für eine Vielzahl chronischer Beschwerden sind, sollen im Laufe einer Eigenbluttherapie entdeckt werden, chronische Krankheitsverläufe sollen, wenn möglich, in akute überführt und damit zur Ausheilung gebracht werden.

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